Mittwoch, 4. Februar 2015

Me Made Mittwoch - Alte Liebe rostet nicht oder das Annäherungserinnerungskleid




Guten Morgen an diesem knackigen Wintertag. Hier ist immer noch alles weiß.
Ich freue mich, nach langer Pause auch endlich mal wieder dabei zu sein.

Mit dem Kleid habe ich nicht wirklich was neues vorzuweisen, zumindest was den Schnitt angeht, denn der wurde von mir nun schon zum ... fünften ... sechsten Mal genäht.
Allerdings hab ich auf der Annäherung in Bielefeld mal wieder gesehen, wie toll der wirklich ist. Anja (die jetzt unbedingt mal einen Blog braucht) nähte eine wunderbare Version davon und sofort wollte ich auch wieder loslegen. Dafür musste dann auch direkt der wunderschöne, bei Marc Aurel für wenige Euros erstandene Stoff herhalten. Ich bin immer noch ganz begeistert, wie toll der sich verarbeiten ließ, vom Tragekomfort mal ganz zu schweigen. Ich habe keine Ahnung, was genau das ist, elastisch ist er, das kann ich sagen und je nach Lichteinfall changiert der in grün blau.

Wie bei allen anderen Versionen auch, habe ich das Kleid komplett gefüttert und hier auf Ärmel verzichtet, da mir das zu viel gewesen wäre, außerdem habe ich festgestellt, dass ich es angenehmer finde, bei Bedarf lieber mal ein Strickjäckchen überzustreifen.







Am Wochenende wurde das Kleid auch direkt ausgeführt, als ich bei einem Geburtstagsbrunch auf andere Nähnerds stieß. Es war ein wirklich schöner Tag, bei dem dann auch direkt allerhand erfreulicher Nähnerdpläne geschmiedet wurden..

Ach ja, der Schnitt ist Butterick 5951


Und da wäre dann auch das bei diesen Temperaturen unerlässliche Strickjäckchen.




Hier noch einen Blick auf den Stoff:






Auf dem MeMadeMittwoch Blog gibt es noch viel mehr Selbstgenähtes zu bewundern.

Montag, 26. Januar 2015

Arya


Das noch recht neue Schnittmuster von machwerke hat mich schon seit längerer Zeit immer mal wieder angelacht, aber Taschen nähe ich an sich ja nicht so gerne. Daher habe ich mich erstmal nur aufs Beobachten verlegt und mir einige Varianten angesehen. Auch die anfänglichen Zweifel bezüglich des diagonalen Reißverschlusses wurden bald ausgeräumt.
Nun ist das mit dem NfA ja so immer eine Sache. Mache ich ab und zu ganz gerne, wenn ich das Gefühl habe, es wird auch geschätzt. Also habe ich Weihnachten zum Anlass genommen um zwei ganz lieben Freundinnen so eine Tasche zu nähen, in der Hoffnung, sie würden auch gefallen.

Die Stoffsuche ging los und ich habe stundenlang gestöbert und gesucht, um die für mein Empfinden perfekte Farb-Stoff-Kominationen für die zu Beschenkenden zusammenzustellen. Das war ein Abenteuer für mich als gelegentliche Taschennäherin, denn das ist was ganz anderes, als ein Kleid zusammenzuschustern.

Schließlich ist es mir gelungen.
Für die eine Freundin durften es keinesfalls Griffe aus Echtleder sein, dafür möglichst bunt, hab ich mir so gedacht, mit dem bevorzugten Motiv. Ich gebe zu, damit habe ich was gewagt, weil das ja nun wirklich Geschmackssache ist. Ich denke und finde aber, zu ihr passt sie perfekt.







Die zweite Arya sollte möglichst unbunt sein, keinesfalls Einhörner in lila beinhalten, sondern vorrangig in einem fröhlichen braun oder schwarz daherkommen. Dafür durfte ich hier die Echtleder-Taschengriffe verwenden. Beim Futter konnte ich mich dann doch nicht bremsen, ich hoffe, das wurde mir verziehen, denn da habe ich dann doch ein bisschen Farbe eingebaut.






Leider besitze ich jetzt noch immer keine eigene Version dieser wirklich schönen Tasche, aber ich nehme mir auf jeden Fall vor, spätestens bis nächstes Weihnachten auch eine für mich genäht zu haben.


Dienstag, 20. Januar 2015

#anNÄHerung





So richtig weiß ich gar nicht wie ich diesen Post beginnen soll. Viel zu frisch sind noch die ganzen Eindrücke, die ich von dem Ereignis an diesem Wochenende gewonnen habe, welches mit Sicherheit eines der Highlights des diesjährigen Jahres bleiben wird.

Freitag ging es los, glücklicherweise schon morgens, so brauchte ich nicht so lange warten. Koffer und Maschine standen bereit als mich die wunderbaren Kölnerinnen SusiKarin und die Blog-lose, aber eine meiner liebsten und fachlich kompetenten Mitnäherin und Kommentatorin ever, Bele zu Hause abholten.


Bereits während der Fahrt war die Vorfreude deutlich spürbar und wir kamen auch gut durch, sodass wir den ersten Zwischenstopp in Verl zeitig einlegen konnten. Was soll ich sagen, erstmal losgelegt, waren wir beim Stoffe kaufen bei Marc Aurel kaum noch zu stoppen und etliche Meter gingen über den Schneidetisch und in unsere Tüten. Eventuelle Bedenken über mangelnden Platz im Auto, der sich einstellen könnte, wischten wir beiseite, schließlich kann man sich zur Not ja auch noch drauf setzen. Für uns auf jeden Fall kein Grund, auch nur einen gewählten Meter zurückzulassen.
Glücklich, aber um etliche Euros ärmer ging die Fahrt dann weiter in die Jugendherberge nach Bielefeld. 
Zimmer beziehen lief so nebenbei, war auch völlig uninteressant. Wichtig war der Nähplatz, dort wo wir die meiste Zeit dieses Wochenendes verbracht haben.

(Man beachte die Uhrzeit auf dem Foto, und das war nicht tagsüber)



Es war schön viele bekannte und auch einige wenige neue Gesichter zu sehen. Ich habe unheimlich viele Inspirationen mitnehmen können, die hoffentlich dafür sorgen, mich mal wieder öfter an die Nähmaschine zu setzen.

Die geniale Idee wurde aufgegriffen, dass jeder Teilnehmer einen Steckbrief mit den Nähplänen vorbereit. Alle zusammen wurden sie an einer Pinnwand gesammelt, wo man jederzeit nach Lust und Laune stöbern und sich "ein Bild" machen konnte.



Meine Projekte des Nähnerdwochenendes.
Die zeige ich dann nochmal ausführlicher.



Durch eine Leihgabe tun sich neue Nähpläne auf.



Genau wie letztes Jahr war es für mich absolut faszinierend, dass man so keinerlei Berührungsängste hatte. Wenn Fragen aufgetaucht sind, war immer jemand da, der einem mit Rat und Tat zur Seite stand. Und wenn es auch noch so abgedroschen klingen mag, es war total harmonisch und einfach nur wahnsinnig toll. Sicher gibt es nicht allzu viele Veranstaltungen dieser Art, aber das Organisationsteam hat auch in diesem Jahr wieder etwas Außergewöhnliches auf die Beine gestellt Und wenn ich mich jetzt so durch die Beiträge der anderen anNÄHerungsteilnehmer lese, merke ich, dass ich leicht wehmütig werde, aber auch extrem glücklich und stolz, dabei gewesen zu sein.
Irgendjemand hat festgestellt, dass wir das tollste Hobby überhaupt haben und dem kann ich nur mit ganzem Herzen zustimmen.

Weitere Beiträge werden bei MamaMachtSachen gesammelt.



Sonntag, 23. November 2014

Weihnachtskleid Sew-Along Teil 2



Wie schön, heute findet also unser zweites Treffen zum WKSA statt.
Durch das Programm führt heute die wunderbare Frau Kirsche mit einem Beitrag voller bewegter Bilder.

Leider kann ich gar nicht viel Neues berichten.
Mein Stoff -- dunkelblauer Samt -- ist bestellt, doch leider gibt es da Lieferschwierigkeiten. Bleibt mir nur zu hoffen, dass die sich zeitnah lösen lassen und ich endlich loslegen kann.

Erster Punkt der Tagesordnung:
Oh, so ein schönes Schnittmuster wird da genäht, ich entscheide mich schnell um.

Nun gut, dazu müsste ich mich vorher für ein Schnittmuster entscheiden, um mich dann wieder umzuentscheiden.
Habe ich noch nicht, und täglich wandert etwas zu dem Haufen potentieller Weihnachtskleidschnitte dazu, was mir die Wahl nicht wirklich erleichtert. 
Ein paar habe ich mal abfotografiert.

Schon genäht und für gut befunden. Das wäre ein Schnitt, den ich mir aus Samt gut vorstellen könnte.





Ebenfalls schon in meinem Kleiderschrank, allerdings aus Cord. Wäre auch eine Möglichkeit. Dieses Mal würde ich wohl Version A bevorzugen.



Ja, und dieses hier, wollte schon immer mal vernäht werden, doch da fehlte die Gelegenheit. Aus Samt -- ja, was soll ich sagen -- das würde vermutlich eine Robe werden.



Hier wüsste ich nicht so recht, ob sich das aus dem Stoff machen ließe, wegen der Kräuselungen. Angegeben ist der Schnitt eher für Flatterstoffe. Aber auch das würde ich eigentlich schon mal gerne nähen.


Zweiter Punkt:
Ich habe mich für mein Traumkleid entschieden und bleibe dabei.

Ja, schön wärs!!!

Dritter Punkt:
Ich nähe mal lieber erst ein Probemodell.

Ach nein, ich habe mir was anderes überlegt. Und zwar werde ich mir ein Weihnachts-Ersatzkleid nähen. Das kann man sicher unheimlich gut gebrauchen und ich bin womöglich auch viel entspannter, wenn es zum Weihnachtsessen geht. Denn wenn mal was daneben geht -- Soße auf den Rock, oder so -- da muss ich dann nicht verzweifeln.
Außerdem bleibt mir ja gar nichts anderes übrig, während ich auf meinen Stoff warte.

Dieser Schnitt wird es werden.



Und zwar Variante D



Mein Mann fragte, warum ich denn nicht Variante C nähen würde. Er kennt mich halt!
Aber dafür reicht der Stoff nicht. Der 1,50 m Coupon vom Stoffmarkt wartet schon ewig auf Verwendung.
Dabei ist er wirklich schön, leicht elastisch und glänzend und für Weihnachten finde ich ihn ziemlich perfekt.





Vierter Punkt:
Schnitt kopieren, zuschneiden. Wer sagt eigentlich, dass Nähen Spaß macht?

Ersatzkleid ist kopiert und zugeschnitten.
Nähen müsste ich es dann noch, und bestimmt wird mir das auch viel Spaß machen, wenn es auch vermutlich länger dauert mit der neuen Nähmaschine. Wir sind intensiv dabei uns kennenzulernen.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. Jetzt mache ich mir erstmal einen Kaffee.


Sonntag, 16. November 2014

Weihnachtskleid Sew-Along 2014 - Teil 1



Angesichts dessen, dass aufgrund längerer (unglaublich langer) Abwesenheit auf meinem Blog einiges eingestaubt ist, ist so ein Frühjahrsputz im Herbst und bald schon Winter vielleicht etwas ungewöhnlich, aber sicher nicht unbedingt das Schlechteste.

Ja, ich gebe zu, dazu nutze ich ganz schamlos den diesjährigen Weihnachtskleid Sew-Along, weil er mir in der Vergangenheit auch immer noch der Liebste von allen war. Wenn ich hier keine Nähinspiration finde, wo bitte dann?
Dieses Jahr richten Dodo und Frau Kirsche dieses festliche Ereignis aus.

Wo sonst trifft man sonst auf eine so hohe Anzahl Stoff- und Schnittideen, und das noch auf so hohem Niveau, wie in dieser geselligen vorweihnachtlichen Runde von mir im hohen Maße geschätzter Mitnäherinnen?

Deshalb freue ich mich und bin auch ein bisschen aufgeregt, weil ich so aus der Übung bin zu bloggen.

Nun denn, mein Beitrag zum heutigen ersten Treffen:




"Ich bin 1a vorbereitet und habe schon zusammengesucht."

Na ja, pffft, zusammengesucht habe ich schon was, allerdings nicht das was wohl eigentlich wünschenswert wäre, und noch weniger nützlich, wenn ich heute anfangen wollte zu nähen.

Vorhanden sind schon Schuhe (die ich eigentlich nicht kaufen wollte, aber musste - ein Zwang), Strümpfe und sogar der Nagellack. Das lässt vielleicht einen Trend erkennen, denn ich habe so eine Vision von einem dunkelblauen Samtkleid. Der verfolgt mich schon seit dem letzten Jahr, als mir gefühlte unzählige Samtkleider begegneten. Schön dramatisch und festlich, und auf keinem Fall zu einem anderen Ereignis tragbar, als mindestens zum Weihnachtsfest.


"Weihnachten? Ist nicht noch Sommer?"

Vom Sommer habe ich mich gedanklich längst verabschiedet und auch der Herbst ist gerade ziemlich winterlich, zumindest seitdem die dicken Jacken und Stiefel in meiner Garderobe wieder Einzug gehalten haben. Daher habe ich überhaupt keine Probleme damit, jetzt schon an Winterkleider zu denken. Das Zauberwort heißt jetzt nur noch "nähen". 


"Schnitt da, aber kein Stoff oder andersrum?"

Welcher Schnitt es werden soll, ist mir noch vollkommen unklar, sollte aber meinem gewohnten Beuteschema entsprechen, also irgendwas vintage-iges, und am liebsten zwischen 40ern und 60ern. Beim Stoff kann ich wenigstens schon den oben genannten Samt benennen, zumindest aber einen Stoff in dieser Farbe.

Deshalb tritt bei mir wohl der nächste Punkt der Tagesordnung in Kraft, und zwar

"Ich such nach Inspiration und guck mal, was die anderen machen."

Ich verlasse mich da echt auf euch!


Zu guter Letzt die Rückblende meiner Weihnachtskleider





Viele Weihnachtskleidinspirationen gibt es hier.

Mittwoch, 14. Mai 2014

Me Made Mittwoch - 14.05.2014 - McCalls 4769



Ich wünsche einen schönen Guten Morgen und reihe mich heute, nachdem ich gestern gefroren habe, wie im tiefsten Herbst, mit einem Frühlingskleidchen in die MMM-Riege ein.






Beinahe wäre dieses Kleid schon in der Tonne gelandet, bevor es halbwegs fertig war.
Nicht, dass ich es nicht schon genäht hätte, hüstelhüstel, handelt es sich hier bei dem, nun ja, schon das eine oder andere Mal genähte McCalls 4769, aber was soll ich sagen, ich liebe diesen Schnitt.  
Der Stoff erwies sich leider als nicht so ganz passend für diesen Schnitt, denn ich hatte diesen echt schönen (ich denke) Baumwollsatin, ein wenig elastisch und sehr leicht. 
An der Knopfleiste zog sich der dann so auseinander, das war nicht schön und auf keinen Fall tragbar.
Hat mir echt leid getan um den Stoff.
Allerdings ist mir dann die Idee gekommen, die Knopfleiste einfach zuzunähen und damit natürlich auch einen seitlichen Reißverschluss einzunähen. Also vorne zugenäht, linke Seite aufgetrennt, Reißverschluß rein - das war übrigens nicht so lustig, weil sich da ja eine Tasche befindet, aber das hat dann letztendlich zum Glück ganz gut geklappt.

















Zum MMM geht es hier entlang. Dort präsentiert unter anderem Wiebke heute ein wunderschönes "Reste-Lieblingskleid".




Freitag, 4. April 2014

Mein März


Eins der ersten Dinge die mir für meinen persönlichen Monat März einfallen, wäre, dass ich so gut wie nicht gebloggt habe und das muss sich ändern. Schnell! Ich habe allerdings eine gute wenn auch traurige Entschuldigung dafür, denn leider musste ich Abschied nehmen von meinem Laptop, unwiderbringlich verloren der Gute und wird schwer vermisst, doch leider war keine Rettung mehr möglich. So einen äußerst wichtigen täglichen Begleiter kann man natürlich nicht so schnell und eiskalt durch einen neuen ersetzen (zumal das ja nun auch nicht ganz billig ist), darum muss da erstmal gründlich recherchiert werden, wer denn da demnächst wieder bei uns einzieht und mir die unbegrenzten Möglichkeiten des Internets wieder bringt.

Wieso kommen diese ganzen Kostenpunkte eigentlich immer alle auf einmal,  Auto, Urlaub, und über Nacht ist scheinbar die komplette Garderobe beider Töchter eingelaufen. So viel Kinderkleidung kann und vor allem will ich gar nicht nähen. Glücklicherweise konnte wenigstens die Waschmaschine von meinem Mann für quasi Null Euro repariert werden. Ist schon ein ganz schöner Unterschied, wenn man bedenkt, daß der Halsabschneider von Verkäufer für Haushaltsgeräte hier um die Ecke uns gleich 300 Euro dafür abknöpfen wollte, oder halt direkt eine neue Waschmaschine verkaufen. DA war ich auf jeden Fall zum allerletzten Mal.

Letzte Woche habe ich sechs Bücherregale aufgebaut, weil die, die schon vorhanden waren, zum Teil als Stoffregale umfunktioniert werden mussten (da hätte ich mir ja gleich Stoffregale kaufen können!). So langsam geht mir ernsthaft der Platz aus. 

Ich habe ganz viel Suits geguckt! I love it! Männer in Anzügen sind doch nicht so übel. Wer sich aber nähinspirationstechnisch viel verspricht, wird nicht unbedingt auf seine Kosten kommen, obwohl Jessica dort wirklich schicke Kleider trägt!

Ein paar Tage habe ich mit meinem Mann in Kiel und Umgebung verbracht. Na ja, er hat gearbeitet und ich ... nicht! Aber wir haben schöne Spaziergänge gemacht und sind schön essen gegangen, ganz ohne Kinder! Und weil wirklich jeder fragt: nein, ich war nicht shoppen! Das mache ich nur, wenn es sich gar nicht vemeiden lässt.






Wir haben auch in diesem Jahr wieder einen langjährigen Bewohner unseres Gartens wieder getroffen. Die mittlerweile recht betagte Weinbergschnecke hat sich hier "häuslich" niedergelassen und kriecht in regelmäßigen Abständen über unsere Terrasse, oder wird von einem der Kinder in den Büschen erspäht. Und - es ist wirklich jedesmal und jedes Jahr wieder die gleiche.







Nähpläne habe ich auch ... irgendwie, nur hapert es da gerade etwas an der Umsetzung. Außerdem muss ich jetzt langsam mal das lang versprochene Drehkleid für meine kleine Tochter fertig nähen und ich darf ein Babykleid mit richtig viel Tüddelü und Chichi nähen. Da bin ich selber mal gespannt.

Der Kirschbaum blüht. 





Der Apfelbaum auch. Frühling ist visuell betrachtet auf jeden Fall die schönste Jahreszeit.



Widmen möchte ich diesen Blogpost meinem (fast) fünfzehnjährigen Sohn, der da einige innere Kämpfe auszufechten hatte, um seiner Mutter den über alles geliebten Laptop wenigstens kurzzeitig zur Verfügung zu stellen. Natürlich ist mir bewusst, dass Jugendliche in dem Alter nicht komplett lebensfähig sind ohne das Teil. Ich fühle mit ihm!!!